5. Renntag am 12. Juli 2019

Alles hatte so toll mit einem Bierchen am Gartenteich begonnen, doch am Schluss war es wohl eher nicht mein Tag. Meine Rennergebnisse waren durchwachsen und die selbstentwickelte digitale Zeitmessung hat leider komplett versagt! Trotzdem sind wir mit 4 Slottern noch 6 analoge Rennen gefahren und haben mit 1276 Runden die Gesamtzahl auf 6932 erhöht.

Die bei diesem Rennen erzielte FastLap von Go!!!Markus darf getrost ignoriert werden!

Beim nächsten Mal wird alles besser, aber jetzt ist erst einmal Sommerpause!

Mercedes-Benz 300 SL Roadster

Und wieder mal ein paar Bilder von der Techno Classica 2019…….

Das Model W198 wurde von Mercedes-Benz von 1954 – 1963 hergestellt. Dabei handelte es sich in der ursprünglichen Form um ein Coupé. Ab dem Baujahr 1957 wurde mit dem W198 II jedoch ein Roadster angeboten.

Der 300 SL war der schnellste Sportwagen seiner Zeit. Mit der entsprechenden Getriebeübersetzung brachte es der Wagen mit seinen 215 PS auf eine Spitzengeschwindigkeit von 260 Stundenkilometern! Weitere Infos finden sich auf Wikipedia.

Fujifilm X-T3 | XF 16-55 | 32 mm | f 2.8| 1/160 sec. | ISO 200

Beim oben abgelichteten Modell handelt es sich um einen W198 II Roadster aus dem Jahr 1959 mit einem Hardtop.

Hier ein Blick in den Innenraum eines Coupé…..

Fujifilm X-T3 | XF 16-55 | 21 mm | f 2.8| 1/160 sec. | ISO 500

Und noch eine weitere Ansicht auf ein Coupé mit den klassischen Flügeltüren.

Fujifilm X-T3 | XF 16-55 | 38 mm | f 2.8| 1/160 sec. | ISO 1600

Die Rose an der Burg Linn

Eigentlich bin ich kein Naturfotograf. Zu Pfingsten habe ich aber mit meiner besseren Hälfte den Flachsmarkt an der Burg Linn in Krefeld besucht. Während sie zufrieden alle Stände in Augenschein genommen hat, konnte ich in Ruhe mein neu erworbenes Objektiv austesten. Dabei handelt es sich um das XF 18-135. Dies ist ein Objektiv aus der Kategorie „Suppenzoom“, welches in einschlägigen Fotoforen die Meinungen der User spaltet. Nicht zuletzt wegen der doch großen Qualitätsstreuung. Ich selbst habe es mir wegen des großen Brennweitenbereichs als Allrounder für Reisen zugelegt.

Rose an der Burg Linn
Fujifilm X-T3 | XF 18-135 | 116 mm | f 6.4| 1/1250 sec. | ISO 320

Ich denke, dass ich ein recht gutes Exemplar erwischt habe……

Aston Martin DB4 GT

Die nachfolgenden Bilder sind auf der Techno Classica 2019 in Essen entstanden. Und ja, das Modell ist eigentlich kaum zu erkennen, aber eine Komplettaufnahme war durch die beengte Aufstellung auf der Messe leider nicht möglich.

Beim Aston Martin DB4 GT handelte es sich um eine überarbeitete Version des ursprünglichen DB4, die für den Einsatz im Motorsport ausgelegt war. Mit knapp über 300 PS brachte es der Motor in der längsten Übersetzung auf 246 km/h.

Fujifilm X-T3 | XF 16-55 | 55 mm | f 2.8| 1/160 sec. | ISO 160

Der DB4 GT wurde im Jahr 1959 entwickelt. Das ausgestellte Modell stammt aus dem Jahr 1960.

Fujifilm X-T3 | XF 16-55 | 32.1 mm | f 2.8| 1/160 sec. | ISO 160

Weitere Infos findet Ihr auf Wikipedia.

4. Renntag am 10. Mai 2019

Der Sommer kündigt sich an und so flacht auch das Interesse am Slotten ein wenig ab. In der Folge waren wir am Freitag leider nur zu dritt, aber so blieb auch etwas mehr Zeit zum Fachsimpeln. Zudem konnten wir einige Digital-Runden drehen, da der harte Analog-Kern nicht zugegen war. Meine digitale Rennsoftware macht mir noch immer Sorgen. Ich habe zwar einen simplen Workaround gefunden (CU nach jedem Rennen neu starten), aber die Fehlmessungen treten noch immer auf, sobald die CU längere Zeit in Betrieb ist. Über den Abend sind wir 504 analoge und 853 digitale Runden gefahren. Die Anzahl der Analog-Runden erhöht sich somit auf 5656 und die der Digital-Runden auf 1186, macht also in der Summe 6842.

Bei den digitalen Rennen musste ich mich leider geschlagen geben, aber analog konnte es nicht besser laufen!

LaPaDu

Am Samstag habe ich dem Landschaftspark Nord in Duisburg nochmal einen kurzen Besuch abgestattet. Dabei handelt es sich um einen ca. 180 Hektar großen Landschaftspark, der um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich angelegt wurde.

Ich wollte dort mein neues Kamera-System antesten, was sich anbot, weil ich kurze Zeit vorher das gleiche Motiv mit meinem alten System abgelichtet hatte.

Fujifilm X-T3, XF 16-55, F11, 120 sec, ISO 160

Leider war es zu dieser Stunde sehr diesig, aber ich denke, das das Foto doch noch vorzeigbar ist.

Reste-Verwertung

Die Tage wollte ich eigentlich die kleine Blechhütte im Garten aufräumen. Da stolperte ich dann über einen Karton mit Holzresten, die vom Bau der Bahn-Unterkonstruktion übrig geblieben sind.

Zu schade für den Müll, dachte ich mir und machte mir Gedanken über eine mögliche Anschluss-Verwendung. Die hatte ich dann zumindest für die diversen Latten-Reste auch schnell gefunden:

Die Latten habe ich einfach in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten und anschließend noch ein wenig abgeschliffen.

Und was kann man jetzt mit diesen Holzblöcken machen?

Ich benutze sie als Standfuß für meine Slotcars. Ok, das ist jetzt nicht die genialste Erfindung in der Slotcar-Welt, aber immerhin habe ich jetzt eine einheitliche Lösung und muss nicht immer auf das zurückgreifen, was ich gerade irgendwo finde. Jetzt hab ich mal 20 Stück vorgesägt und wenn die aufgebraucht sind, kann ich für kleines Geld und 15 Minuten Arbeit für Nachschub sorgen.

Ford Capri Zakspeed

Zwei Slotter-Kumpels haben sich die Tage diese zwei Boliden gegönnt, obwohl sie vorrangig nur auf meinem RRS-Ring gefahren werden. Erst einmal Danke dafür an Matrix220170 und Lucky65!

Carrera D124 Ford capri Zakspeed Turbo „Würth-Zakspeed Team, No.2“ und „D&W-Zakspeed Team, No.53“

Namentlich handelt es sich um die beiden Modelle Carrera D124 „Würth-Zakspeed Team, No.2“ und „D&W-Zakspeed Team, No.53“

OotB bringt das Slotcar 80 Gramm auf die Waage.

Mit dem „Würth-Zakspeed Team, No.2“ gewann Klaus Ludwig im Jahr 1981 die Deutsche Rennsport Meisterschaft der Division II.

Der „D&W-Zakspeed Team, No.53“ wurde im Jahr 1980 von Klaus Niedzwiedz in der Division II der Deutschen Rennsport Meisterschaft gefahren.

Die beiden Fahrzeuge bringen von Haus aus eine gute Performance mit. Ich habe lediglich auf der Hinterachse Frankenslot PUs aufgezogen. Sie konnten bei Ihrem ersten Renneinsatz am 15.03.2019 richtig begeistern.

3. Renntag am 15.03.2019

Leider waren wir heute nur mit vier Slottern am Start. Der Stimmung tat es keinen Abbruch, aber die Gesamtzahl der analog gefahrenen Rennrunden konnte daher nur um 1583 auf insgesamt 5152 Runden erhöht werden. Als Premiere haben wir auch 333 digitale Rennrunden gedreht.

Hier die einzelnen Ergebnisse:

Mein persönliches Fazit: Mit drei ersten Plätzen könnte ich zufrieden sein, wäre da nicht der letzte Platz beim SLS/CR7-Rennen. Das geht ja nun mal garnicht.

Die analoge Zeitmessung scheint nun stabil zu laufen. Es gab keine Fehlmessungen. Nur bei einem Rennen trat eine ungewollte Frühstarterkennung auf, die ich auf einen äußeren Einfluss durch Schatten zurückführe.

Im digitalen Bereich traten allerdings noch ein großes Problem und ein paar weitere Kleinigkeiten auf. Letztere habe ich allesamt schon aus dem Weg geräumt, aber die festgestellten Fehlmessungen sind erst einmal inakzeptabel. Da muss ich noch auf die Suche gehen. Ich vermute die Ursache entweder beim Abfrageintervall in Richtung ControlUnit oder Probleme bei der Bluetooth-Übertragung.