Fahrzeugverwaltung

Die Fahrzeugverwaltung ist eines der elementar notwendigen Bestandteile der Rennsoftware. Über das Fahrzeugmodell wird nicht nur die Bahnspannung geregelt, sondern die Fahrzeugnamen sind neben dem Datum und Uhrzeit fester Bestandteil des Namens eines jeden Rennens. Da habe ich bewusst auf eine freie Vergabe des Titels verzichtet um der „Ein-Klick-Methode“ ein gutes Stück näher zu kommen. Näheres hierzu findet sich im Bereich Rennverwaltung.

S11AT&VC3S-Fahrzeugverwaltung
S11AT&VC3S-Fahrzeugverwaltung

Während der Fahrzeugname selbsterklärend ist, zeigt die Spalte „Spannung“ mit den ersten drei Werten diejenigen an, die während eines Rennens auf den jeweiligen Spuren (in der Reihenfolge 1-3) anliegt. Dies hat den Vorteil, das man den Wert für ein Fahrzeug mit stark abweichender Geschwindigkeit anpassen kann. Dies vor dem Hintergrund, dass auf meiner Bahn größtenteils Rennen mit gestellten, spurgebundenen Fahrzeugen stattfinden. Perspektivisch arbeite ich hier noch an einer Bildanzeige der Startaufstellung, weil das Ganze natürlich nur Sinn macht, wenn beim nächsten Treffen alle Fahrzeuge wieder auf der gleichen Spur fahren. Die so eingestellten Werte werden innerhalb der Rennverwaltung beim Anlegen eines neuen Rennens automatisch eingestellt, weil der Fahrzeugname ja fester Bestandteil des Renn-Titels ist. Der vierte Wert ist die Vorgabe für alle Spuren im Trainingsmodus, die das jeweilige Fahrzeug dort ausgewählt haben.

Wichtiger Hinweis zum Verständnis: Bei den „Spannungs“-Werten handelt es sich um die jeweiligen Spannungsstufen und nicht um eine Volt-Angabe. Die Differenz zwischen der höchsten und der jeweils gewählten Stufe ergibt die Anzahl der Dioden, die in dieser Einstellung hintereinander geschaltet werden, um die Netzteil-Spannung zu reduzieren. Klingt kompliziert, werde ich aber im Bereich „Hardware“ nochmals erläutern.

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S11AT&VC3S-Neues Fahrzeug wird angelegt

Wenn man eine Fahrzeug anlegen möchte, bedarf es eines eindeutigen Namens, hier „Slot-It Gruppe C“. Die Auswahl des Namens sollte sich nach dem Aspekt richten, dass dieser Name zum Titel eines späteren Rennens gehört. „BMW 320 Team Wahrsteiner“ sollte hier nur zum Beispiel auswählen, wer später auch ein Rennen mit nur drei Teams „Wahrsteiner“ fahren möchte. Die erste Spannungsstufe hinter dem Fahrzeugnamen ist der Wert für den Trainingsmodus. Scrollt man in der Liste nicht nur durch, sondern klickt einen Wert an, wird der Wert auch auf die drei anderen Felder übertragen, die die spurgebundene Spannungsstufe beim Rennen bilden. Aber Vorsicht: Dabei wird der Wert auch sofort auf alle Spuren eingestellt, was natürlich Auswirkungen auf etwaige zeitgleiche Fahrer an der Bahn hat. Wer testweise nur den eigenen Slot ausprobieren möchte, sollte also nur einen Wert in der jeweiligen Liste der darunter liegenden Zeile anklicken und alle anderen Werte durch Scrollen verändern und abspeichern.