Es geht drunter und drüber – Der Brückenbau

Auch beim Brückenbau habe ich mich für das leichte Pappel-Sperrholz entschieden. Hier allerdings in der Stärke von 10mm, was eher einem Zufall zu verdanken ist. Die Stärken 6mm und 8mm waren ausverkauft und von daher gab’s die 10mm zum gleichen Preis.

Die 10mm haben natürlich, was die Standfestigkeit anbetrifft, schon einen gewissen Vorteil. Aber, um es vorwegzunehmen, auch einen ernsten Nachteil:

 

Mach Dich krumm!

 

Es braucht schon einiges an Überzeugungskraft, damit die Brücke die gewünschte Form annimmt!

Ansonsten gibts zum Bau eigentlich nicht viel zu sagen…..

 

…..drunter schieben

 

 

….anzeichnen

 

 

…aussägen

 

 

fertig!

 

 

Der Überstand an der linken Seite, kurz vor der tatsächlichen Überfahrt ist kein Verschnitt. Da befindet sich mittlerweile noch ein Randstreifen!

 

Was noch zu sagen bleibt:

  • Ich habe die Teilstücke so groß wie eben möglich gelassen. Kleinteile machen nur Stress beim Ausrichten.
  • Bei mir liegt ein Schnitt genau in der Mitte der Überfahrt, dort wo die Brücke am höchsten ist. Das würde ich heute nicht mehr so machen. Da ist ein deutlicher Knick zu sehen, der sich nur schwer kaschieren ließ.
  • Als Brückenpfeiler habe ich Rohrisolierung für Solaranlagen verwendet. Die erschienen mir ein wenig stabiler, als die für den Heizungsbau. Sie lassen sich mit einem Teppichmesser leicht schneiden und sind auch preisgünstig.
  • Die Kurven leicht nach innen neigen.